Eine Bewegung, die Millionen begeistert
Ohne dieses Paar gäbe es kein Lagerfeuer, das bis in die frühen Morgenstunden brennt, keine Nachtspiele im Wald und keine legendären Pfadi-Abenteuer: Der ehemalige britische Kavallerie-Offizier Robert Baden-Powell und seine Frau Olave gelten als Gründer der weltweiten Pfadibewegung. Mit einem scharfen Blick für das Wesentliche brachten sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts bewährte Ideen zusammen und formten daraus eine einzigartige Mischung aus Naturverbundenheit, Teamgeist und praktischen Fähigkeiten. Das Ergebnis? Eine Bewegung, die bis heute Millionen begeistert – und, vielen naturverbundenen Menschen einige der besten Erinnerungen beschert hat.
Kurz vor seinem Tod richtete sich Baden-Powell in einem letzten Brief an die Pfadfinder*innen. Darin bat er sie, sich stets darum zu bemühen, die Welt besser zu hinterlassen, als sie sie vorgefunden hatten. Im Sinne dieser Bitte werden am Thinking Day Spenden für verschiedene wohltätige Zwecke gesammelt. Auf diese Weise wird auch das Pfadfinderversprechen erfüllt, Gutes zu tun und anderen stets zu helfen.