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Pfadihalstuch

Pfadihalstuch

Mehr als nur ein Stück Stoff

Sie übersteht staubige Sommerlager, wilde Geländespiele im Schlamm, dient im Notfall als Verband und ist am Lagerfeuer der stolze Zeuge lebenslanger Freundschaften: das Pfadihalstuch. Es ist das wohl persönlichste Erkennungsmerkmal deiner Abteilung.

Bei hajk verkaufen wir dir nicht einfach Massenware von der Stange. Jede Spezialanfertigung ist ein echtes Stück Schweizer Handarbeit. Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen und zeigen dir den Weg von der ersten Idee im Pfadiheim bis zum fertigen Foulard, das ein ganzes Pfadileben hält.

Dein Pfadihalstuch

Vom ersten kreativen Funken in eurem Pfadiheim bis zum letzten Nadelstich am Schweizer Küchentisch: Der Weg zu deinem massgeschneiderten Pfadihalstuch ist echte Teamarbeit. Unser Zeitstrahl zeigt dir Schritt für Schritt, wie viel Herzblut, Präzision und Schweizer Handwerk in eurem treuesten Begleiter stecken.

Der zündende Funke

Ein Konfigurator-Tool gibt es bei uns nicht – wir setzen auf echten, freien Austausch. Wenn deine Abteilung ein neues Halstuch kreieren möchte, dann melde dich per Mail oder Telefon beim Verkaufsinnendienst von hajk. Sie schicken dir dann ein Stoffmuster-Büchlein, welches du durchstöbern kannst.

Möchtest du und deine Crew selber kreativ werden, dann sende uns deine Skizze oder Wunschvorlage per Mail zu. Dabei gilt in der Beratung eine goldene Regel, die wir den Abteilungen erklären: Die linke Seite wird immer zuerst genäht, und die Rückenansicht ist für das finale Design massgebend. Passt alles, erstellt das Team im Innendienst die technische Einkaufsbestellung. 

Wo die Nähmaschinen rattern

Sobald das Design steht und der Auftrag erteilt ist, beginnt im hajk-Hintergrund die Produktion. Die Szenerie wechselt in die gemütlichen Stuben unserer langjährigen Heimnäherinnen. 10 Nähexpertinnen verteilt in der ganzen Schweiz sorgen in Handarbeit dafür, dass jede Naht deines Foulards perfekt sitzt. Männer sucht man hier übrigens vergebens... mit einer besonderen Ausnahme.

Bei einer unserer engagierten Mitarbeiterinnen ist die Halstuch-Produktion nämlich zu einem echten Familienprojekt geworden: Während sie an der Nähmaschine sitzt und die Stoffe präzise zusammenrattert, übernimmt ihr Ehemann heldenhaft den Rest. Er schneidet die Stoffe exakt zu, schneidet nach dem Nähen die Fadenreste ab, bügelt die Halstücher glatt, legt sie sauber zusammen und packt sie ein. «Zur Belohnung darf er auch dieses Jahr wieder mit in die Ferien», scherzt die Protagonistin.  

Nachhaltige Materialien:

Die Materialien für die Halstuch-Herstellung wählen wir mit klarem Fokus auf Nachhaltigkeit und ökonomische Sinnhaftigkeit aus: Die hochwertige Baumwolle wird in den Vogesen gewoben, in Deutschland gefärbt und schliesslich in der Schweiz verarbeitet. 


Eine kleine Auswahl unserer Foulards


Gut Ding' will Weile haben

Die Heimnäherinnen teilen sich ihre Arbeit komplett frei ein – das Einzige, was zählt, ist die Deadline. Weil jede Naht perfekt sitzen muss, dauert die Reise einer neu genähten Foulardserie im Durchschnitt 4 bis 6 Wochen. Entscheidest du dich für eine bestehende Vorlage, die auch vorrätig ist, ist die Bestellung innert 2 bis 3 Werktagen bei dir.

Egal ob kleine Nachbestellung oder riesige Grossauflage: Wir produzieren jedes Volumen ohne Mindestbestellmenge zum fairen, gleichen Preis. So verlässt Jahr für Jahr eine Zahl im mittleren vierstelligen Bereich unser Haus – jedes einzelne Exemplar ein Versprechen für Top-Qualität aus der Schweiz.

Hast du gewusst?

  • Riesenauswahl: Bei hajk kannst du aus Dutzenden bestehenden Farbkombinationen auswählen. Wenn deine Abteilung sich für ein bereits bestehendes Foulard entscheidet, ist das Paket schon innert 2 bis 3 Werktagen bei dir.

  • Seit wann eigentlich? Diesen Service bieten wir nicht erst seit gestern an. Die massgeschneiderten Krawatten gibt es «schon immer» – genauer gesagt seit der Gründung des Materialbüros 1951. 

  • «Optimal sackstarck»: Wir machen fast jeden Designwunsch möglich, solange er keinen unnötigen Stoffabfall produziert. Wie zum Beispiel für eine Jubla-Abteilung, die stolz den Spruch «Optimal sackstarck» auf ihren Foulards verewigt haben wollte.
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