Wie hoch soll die Wassersäule bei meiner Regenjacke sein?
Wir empfehlen Jacken ab einer Wassersäule von 10'000 mm. Damit bist du auf der sicheren Seite für viele Outdoor-Aktivitäten.
Was bedeutet die Wassersäule?
Sie beschreibt, ab wie viel Druck ein Material Wasser durchlässt. Je höher der Wert, desto besser.
Worauf sollte ich zudem bei der Wahl meiner Regenjacke achten?
Nebst der Wassersäule solltest du auf eine hochwertige Verarbeitung achten. Dabei spielen wasserdicht versiegelte Nähte und wasserdichte Reissverschlüsse eine wichtige Rolle. Es gibt zwei Arten, einen Reissverschluss wasserdicht zu gestalten. Einerseits die technischen Reissverschlüsse, die bereits durch die Herstellung wasserdicht sind oder Reissverschlüsse, die durch eine Abdeckleiste geschützt werden. Praktisch alle Membranjacken haben einen abgedeckten oder wasserdichten Reissverschluss, beide Optionen sind als gleichwertig zu betrachten. Einen 2-Wege-Reissverschluss, der in beide Richtungen geöffnet werden kann, hat den Vorteil, die Jacke flexibler zu belüften. Ausserdem bietet die Jacke mehr Bewegungsfreiheit, wenn du den Reissverschluss von unten etwas öffnen kannst.
In welcher Regenjacke schwitze ich nicht?
Bei intensiven Aktivitäten schwitzt man in jeder Jacken, da sorgt eine Unterarmbelüftung bereits für mehr Komfort. Zudem gibt es Unterschiede in der Qualität, nebst der Wassersäule wird oft auch die Atmungsaktivität angegeben. Normalerweise liegt der Wert für die Atmungsaktivität ähnlich hoch wie für die Wassersäule. Auch hier gilt, je höher, desto besser.
Aus welchem Material sollte meine Jacke am besten sein?
Wasserdichte Jacken sind meistens aus den synthetischen Materialien Polyester, Polyamid usw. Es gibt mittlerweile aber auch Modelle aus Merinowolle, welche wir jedoch momentan nicht im Sortiment führen.
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